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Jahresabschlussfeier GÖD Bezirksverband Harz – Heide

Rolf ZimmermannKürzlich fand der Jahresabschluss der GÖD Bezirksverband Harz – Heide statt. Der Vorsitzende Rolf Zimmermann begrüßte die Gewerkschaftsmitglieder.

Gleichfalls konnte der Vorsitzende die Vorstandsmitglieder begrüßen. Mit etwas mehr als 100 Mitgliedern war der Saal gut gefüllt. Der Vorsitzende Rolf Zimmermann gab einen Rückblick auf das Jahr 2018.Es wurden Tarifverhandlungen im Bereich der Busfahrer, des Wachgewerbes, Krankenhäuser, privaten Rettungsdienst usw. durchgeführt. Der Vorsitzende gab auch Auskünfte von den verschiedenen Personal- und Betriebsräten sowie Erfolge von Verhandlungen vor Arbeits- Sozialgerichten. In allen Fällen gab es siege bzw. gute Vergleiche für unsere GÖD Mitglieder.

Zimmermann bedankte sich bei seinen Vertretern Martina Zehner, Reinhard Dierßen so wie dem Rest des Vorstandes für die gute Zusammenarbeit. Des weiteren bedankte er sich bei Chrischan der Partyspezialist und seinem Team. Nach dieser kleinen Ansprache wurde das Essen: Burgunder Krustenbraten, Senf Gewürzbraten und Hähnchenbrustfilet mit Beilagen gereicht. Nach dem Essen schloss der Abend in gemütlicher Geselligkeit und mit zahlreichen guten Gesprächen.

Hagen Brockmann

 

Hauptmenü


Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.