nord.goed-online.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

GÖD-Regionalverband Küste - Bei Freunden in Polen!

GÖD Küste im Kulturzentrum SzymbarkIn der Zeit vom 24.01. bis 31.01.2016 waren wir wieder im Hotel Bernstein in der Nähe von Rügenwalde und haben uns 1 Woche verwöhnen lassen. Peter Marx der Manager des Hotels hatte die Woche wieder perfekt organisiert. Es fanden 2 Tanzabende statt und an einem Abend gab es polnische Gerichte.

Am 30.01. waren wir dann in der Kaschubei. Der deutschsprachige Reiseleiter und unser Busfahrer, der schon oft in Polen war, haben uns viel über die kaschubische Geschichte und der Gegenwart erzählt. Eine hügelige Landschaft mit vielen Seen und schönen angelegten Häusern und Dörfern. Die Kaschubben gelten als fleißige und gute Handwerker und das konnte man auch erkennen. Nach der Rundfahrt haben wir das Zentrum Bildung und regionale Förderung in Szymbark ( in der Nähe von Danzig ) besucht. Dort gab es verschiedene Ausstellungen, wie z.B. über das Leben der Polen in russischen Lagern während des 2. Weltkrieges in Sibirien, wo über 1,5 Mio. polnische Gefangene ums Leben kamen. Daneben waren ausgestellt: das größte Klavier der Welt, die Längste Diele der Welt und viele handwerkliche Gerätschaften aus der Kaschubei.

Es war wieder eine interessante, lehrreiche und tolle Woche in Polen. Die nächste Reise planen wir vom 29.01. bis 05.02.2017 nach Swinemünde.

Sönke Jensen, Vorsitzender

 

Hauptmenü


Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.